"Steingeil"

STEINGEIL
STEINGEIL
STEINGEIL
     

Der halbstündige Film porträtiert den Kölner Bildhauer und Maler Arne-Bernd Rhaue. Er zeigt die Vorbereitungen und die Durchführung eines Autodafés, der Sprengung einer Skulpturenwand in einem westfälischen Steinbruch. Der Film ist somit selbst wieder ein Kunstwerk der Erinnerung.

Über Rhaue schreibt der Kölner Kunstkritiker Friedhelm Mennekes: "Im großen und ganzen hat er wenig Parallelen. Wenn ich seiner Entwicklung der Figuren nachgehe, dann kann ich große Namen nennen, etwa Giacometti. Ich kann auch Brodwolf nennen. Ich kann auch immer sagen, jedenfalls was die Steingeilheit anbetrifft, hat er eine große Nähe zu Alfred Hrdlicka und anderen großen Klöpfern und Hämmerern unserer Zeit. Aber er ist ein Einzelgänger." (Friedhelm Mennekes)