Henkel präsentiert sich als ein attraktives und zukunftsorientiertes Unternehmen. Gezeigt wird das auf der inhaltlichen Ebene anhand einer Gruppe von Auszubildenden aus dem kaufmännischen, chemischtechnischen und gastronomischen Bereich. Wir erleben diese Auszubildenden sowohl an ihrem Arbeitsplatz als auch in der Freizeit (z. T. allein, z. T. zu zweit) als moderne junge Menschen, die Spaß an ihrem Beruf haben und ihre Zukunft gerne selbst in die Hand nehmen.
Dramaturgie: Neben der inhaltlichen Ebene (Darstellung der Azubis) gibt es im doppelten Wortsinn eine „Spielebene“, die den Film strukturiert. Als strukturelles Element dient ein Volleyballspiel der HenkelAzubis. Es drückt Dynamik, Teamgeist, Lerneifer, Ehrgeiz, Erfolg etc. aus und unterstreicht so einmal mehr die Rolle von Henkel als erfolgreiches Unternehmen mit Zukunft. Diese Spielebene zieht sich wie ein roter Faden durch den Film. Ein Spannungsbogen entsteht, indem die Volleyball-Szene erst nach und nach aufgelöst wird. So sehen wir in der ersten Volleyball-Szene nur Makro-Aufnahmen (Ball ganz groß, Hände ganz groß etc.), durch die das Spiel als solches noch nicht erkennbar ist. In jeder weiteren Volleyball-Spielszene gibt die Kamera mehr Einblick in das Spiel. So entstehen überraschende Effekte. Erst in der letzten Szene wird das Volleyball-Spiel als Totale gezeigt.
Für die Übergänge zwischen den einzelnen Szenen werden gleiche oder ähnliche Motive in einem jeweils komplett anderen Setting gewählt. So leitet das letzte Bild einer Szene zum ersten Bild der nächsten Szene über – entweder durch Gegensatz, Analogie o.Ä. Durch lange Blenden und akustische Effekte werden somit abwechslungsreiche Übergänge zwischen den Szenen geschaffen.
Die O-Töne sollen Stimmungen widerspiegeln. Sie sollen lebhaft und spontan erzählt werden. Egal ob es Beispiele aus der Arbeitswelt oder Freizeitgestaltung sind – die Azubis sollen keine „Allgemeinplätze“ von sich geben. Jeder O-Ton greift einen wichtigen Aspekt der HenkelAusbildung auf, z.B. „Teamarbeit“, „Herausforderungen“, „Kommunikationsfähigkeit“ etc.
Wir erleben die Protagonisten als „coole Typen“, die modern denken und vielseitig interessiert sind. Die Azubis bei Henkel gehören nicht mehr der „Null-Bock-Generation“ an. Im Gegenteil: sie sind aktiv und möchten ihre Zukunft sichern. Das was sie sich heute leisten können, soll auch in Zukunft möglich sein. Und natürlich möchten sie ihren Lebensstandard später noch um einiges steigern. Dafür sind sie bereit zu arbeiten, am liebsten in einem starken Team mit kompetenten Kollegen – und es soll richtig Spaß machen.
Das Unternehmen Henkel („A brand like a friend“) bietet dafür eine ideale Plattform. Hier können erfolgsorientierte junge Menschen einen zeitgemäßen Beruf erlernen, der Spaß macht und der ihnen auch in Zukunft einen Arbeitsplatz sichert. HenkelAzubis gehören damit zu den Gewinnern von heute. Und sie haben Ideen, die sowohl in Job und Freizeit verwirklicht werden können. |